Hi, ich bin Katharina!

Mein Weg im Sprint

Seit über 20 Jahren renne ich in der Gegend herum – meistens gradlinig auf einer Tartanbahn und mit dem Ziel, so schnell wie möglich im Ziel anzukommen.

Auf diesem Weg habe ich viele verschiedene Trainer*innen und Trainingsphilosophien kennengelernt. Und vor allem festgestellt:
Nicht jedes Sprinttraining passt zu mir. Und nicht jedes Schnelligkeitstraining macht mich schneller.

Was ich über Sprinttraining gelernt habe

Spätestens mit Anfang 30 habe ich angefangen, mir andere Fragen zu stellen:
Was ist eigentlich der Kern meines Sprinttrainings?
Was brauche ich wirklich – und was kann ich auch weglassen?

Denn im Sprint geht es nicht darum, möglichst viel zu trainieren.
Wenn du einfach jeden Tag trainieren willst, solltest du dir wahrscheinlich eine andere Sportart suchen.

Im Sprint geht es um die richtigen Inhalte, die richtige Technik und den Zustand deines Nervensystems.

Warum nicht alle Trainingsansätze für jeden funktionieren​

Es geht nicht darum, das nächste YouTube-Video zu schauen und jeden neuen Trend auszuprobieren.

Sondern darum, ein System zu finden, das für dich funktioniert – und dabei zu bleiben.

Genau das ist der Punkt: Training ist individuell.
Es gibt Inhalte, die wichtig sind – aber genauso wichtig ist, wie sie zu deinem Alltag, deinem Körper und deiner aktuellen Belastung passen.

Mein Ansatz im Coaching

Mein Ansatz ist: Verstehen, was du tust.

Nicht nur Übungen ausführen – sondern die Bewegungen verstehen, ein Gefühl dafür entwickeln und Rückmeldung aus deinem eigenen Körper wahrnehmen.

Ich arbeite viel mit Feedback, weil es nicht darum geht, alles von außen vorgegeben zu bekommen, sondern ein eigenes Gefühl für Bewegung und Qualität zu entwickeln.

Mein Ziel ist nicht, dass du dauerhaft von mir abhängig bist.

Sondern dass du irgendwann genau weißt, was du tust – und warum.